Samstag, 23. Januar 2010
Donnerstag, 21. Januar 2010
Darf es noch ein bisschen Schmiergeld mehr sein?
Die Spendengelder für die FDP durften nur die Spitze des Eisberges gewesen sein. Wie die Süddeutsche berichtet bekommen alle FDP-Mitglieder bei dem privaten Krankenversicherer DKV zudem 5% Rabatt und ein paar Spezialbehandlungen. Zum Beispiel werden bei ihnen Vorerkrankungen nicht berücksichtigt.
Derweil fällt die FDP damit auf, dass sie sich für die Gleichstellung von privaten Krankenversicherungen stark macht. Woher das wohl kommen mag?
Schön ist aber auch wie sich die FDP dafür rechtfertigt. Andere Parteien würden ihren Mitgliedern schließlich auch Vergünstigungen anbieten. Klar, wenn die anderen es tun kann das moralisch ja nicht verwerflich sein.
Wenn Parteimitglieder einen geltwerten Vorteil erhalten könnten sie auch gleich Geld von diesen Firmen bekommen. Für mich hat dies den Charakter von Schmiergeldern im Deckmantel von Serviceleistungen für Mitgliedern. Noch schlimmer, wenn dies auch bei anderen Parteien üblich ist. Mir kann keiner erzählen, dass diese "Gefälligkeiten" keine Entscheidungen der Parteimitglieder beeinflussen.
Derweil fällt die FDP damit auf, dass sie sich für die Gleichstellung von privaten Krankenversicherungen stark macht. Woher das wohl kommen mag?
Schön ist aber auch wie sich die FDP dafür rechtfertigt. Andere Parteien würden ihren Mitgliedern schließlich auch Vergünstigungen anbieten. Klar, wenn die anderen es tun kann das moralisch ja nicht verwerflich sein.
Die FDP verweist darauf, dass auch andere Parteien ihren Mitgliedern Vergünstigungen von Unternehmen anböten. Die FDP selbst habe neben der DKV auch noch Sonderkonditionen eines Mobilfunkanbieters oder einer Autovermietung im Angebot. Sie spricht von einem "Netzwerk mit Nutzwert", zu dem andere Partner wie die Mobilfunkfirma Vodafone, der Autovermieter Sixt oder einzelne Reiseanbieter gehören.
Wenn Parteimitglieder einen geltwerten Vorteil erhalten könnten sie auch gleich Geld von diesen Firmen bekommen. Für mich hat dies den Charakter von Schmiergeldern im Deckmantel von Serviceleistungen für Mitgliedern. Noch schlimmer, wenn dies auch bei anderen Parteien üblich ist. Mir kann keiner erzählen, dass diese "Gefälligkeiten" keine Entscheidungen der Parteimitglieder beeinflussen.
Mittwoch, 20. Januar 2010
Wann wird eigentlich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Bundesministerium für alle außer Männer umbenannt?
Freitag, 15. Januar 2010
Der Herr Mohr vom Spiegel findet die Kritik an der Islamhetze doof. Und spart nicht mit Veralgemeinerungen. Der gläubige Islamist hat ja auch garnicht die Fähigkeit kritisch zu denken. Er hat schließlich nicht die Aufklärung mitbekommen, die uns die französische Revolution geschenkt hat. (Und die 40.000 Hinrichtungen) Ich bin selbst Atheist, aber die Aroganz mit der über mehr als eine Milliarde Menschen gesprochen wird ist für mich unbegreiflich.
"Hybrid-Online-Brief" der Post mit Überwachungspotential
Als Pirat wird man mit der Zeit vielleicht auch ein wenig paranoid. Um an das digitale Zeitalter anzuknüpfen kündigt die Post einen neuen Service an. Unternehmen können demnächst ihre Briefe digital an die Post übermitteln. Diese werden dann von der Post ausgedruckt, eingetütet und verschickt. Wer hindert dann die Post noch daran meine Briefe zu lesen? Datenschutzbedinungen?
Donnerstag, 7. Januar 2010
Negativbeispiel "Nexus" für Urheberrecht
Die Erben von Philip K. Dick sind sauer. Google hat einfach so sein Handy "Nexus One" genannt, ohne sie zu fragen. (Bzw. ihnen Geld zu bezahlen) Ihr Argument ist, dass ihr Ahne "Nexus 6" für seine Andoiden im Roman "Do Androids Dream of Electric Sheep" gebraucht hat. (Besser bekannt als Blade Runner)
Zwar haben sei keine Marke eingetragen, aber der Fall sei ja wohl klar. Man versucht hier also den Gebrauch eines lateinischen Wortes zu versilbern. Nicht, dass Dick der Einzige mit der gloreichen Idee gewesen wäre. Bei Google und Wikipedia findet man, das Nexus-Magazin, einen Roman, ein Dateiformat, einen Webbrowsser, mehrere Bands und viele andere Nexi. Dabei ist selbst der englischen Wikipedia "Nexus 6" nicht relevant genug es auf der Seite zu "Nexus" zu erwähnen.
Das Konzept von vererbbarem Urheberrecht ist ja auch logisch. Menschen, die nichts geleistet haben bekommen von Menschen, die etwas leisten, Geld für das was jemand mal geleistet hat.
Zwar haben sei keine Marke eingetragen, aber der Fall sei ja wohl klar. Man versucht hier also den Gebrauch eines lateinischen Wortes zu versilbern. Nicht, dass Dick der Einzige mit der gloreichen Idee gewesen wäre. Bei Google und Wikipedia findet man, das Nexus-Magazin, einen Roman, ein Dateiformat, einen Webbrowsser, mehrere Bands und viele andere Nexi. Dabei ist selbst der englischen Wikipedia "Nexus 6" nicht relevant genug es auf der Seite zu "Nexus" zu erwähnen.
Das Konzept von vererbbarem Urheberrecht ist ja auch logisch. Menschen, die nichts geleistet haben bekommen von Menschen, die etwas leisten, Geld für das was jemand mal geleistet hat.
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